VIDEO: Hirscher spricht über „sehr cooles“ Abenteuer auf der Streif

via Sky Sport Austria

Den Streif-Code hat er nicht geknackt, doch um eine besondere Erfahrung reicher ist Marcel Hirscher nun definitiv. „Ich kann den Abfahrtssport mehr denn je verstehen, es ist schön, macht Spaß, es ist echt cool“, sagte der Promi-Vorläufer am Freitag nach dem Ende seines dreitägigen PR-Stunts zugunsten seiner selbstgegründeten Skimarke. Statt einer neuerlichen Abfahrt am Sonntag ist beim achtfachen Gesamtweltcupsieger Tiefschneefahren angesagt.

Hirscher über seinen Entschluss, sich auf die Streif zu wagen: „Der ist schon im Frühling gefallen. Im Sommer war ich da für eine Besichtigung. Und dann hat es relativ lange gedauert, bis ich gesagt habe: Passt, das mach ich.“

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… über die Beweggründe: „Dass ich jetzt mitreden kann. Ich bin fast alles gefahren, aber in Kitzbühel hat es sich im Jänner logischerweise nie ergeben.“

… über vorhergegangene Dementi: „Zu dem Zeitpunkt, als dementiert wurde, war es wirklich nicht klar, ob ich es machen kann. Da hat mich ein kleines Zipperlein (zeigt auf sein Knie) geplagt.“

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… über das nun abgeschlossene Abenteuer: „Es war cool, vor allem wenn man nicht jede Hundertstel rausquetschen muss. Wenn ich vielleicht einen Fehler in meiner Karriere gemacht habe, dann dass ich zu wenige Abfahrten gefahren bin. Ich hätte viel weniger Rennen gewonnen, aber vielleicht viel mehr Stoke (Begeisterungsstürme) erlebt.“

… über Comeback-Ambitionen: „Ich habe keinen Bock mehr auf Druck, auf Performen müssen. So ist es schön – es geht um nichts. Ich kann heute runterfahren und es ist mega, ich bin dem Kitzbüheler Skiclub echt dankbar für die Erfahrung.“

… über seine Laufzeit: „Auf die habe ich nicht geschaut. Es gibt gewisse Gründe, dass wir gar nicht schnell sein können, die haben wir in Kauf genommen. Es gibt schöne und es gibt schnelle Belege.“

… über weitere Ausflüge ins schnelle Metier: „Beaver Creek würde ich schon einmal gerne fahren.“

… über den Fortschritt seiner Skimarke Van Deer: „Man darf nicht erwarten, dass wir morgen Weltcup-Rennen gewinnen. Aber das wäre das Ziel. Auf das freuen wir uns, auf das arbeiten wir hin.“

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… über die Rolle von Vater Ferdinand Hirscher: „Er schaut wie unsere Ski liegen, wie das Zeug der anderen liegt und was wir besser machen können. Eigentlich so, wie wir es immer getan haben.“

… über Kitzbühel-Sieger Aleksander Aamodt Kilde: „Das was der heuer abliefert, saugut. So cool, vom körperlichen Einsatz, von der Power, von der Überzeugtheit – der frisst’s ja wirklich her. Guter Skifahrer, technisch mega. Bei ihm heißt es Power, Power, Power.“

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(APA) / Bild: GEPA